Mitarbeiter spricht mit dem Betriebsarzt. Ein vertrauensvolles Verhältnis ist wichtig. © Shutterstock, SuperOhMo
Der regelmäßige Austausch mit dem Betriebsarzt ist ein wichtiger Bestandteil des Gesundheitsmanagements. © Shutterstock, SuperOhMo

Definition Arbeitssicherheit Was du über Arbeitssicherheit und die Arbeitsschutzbetreuung wissen musst

Als Arbeitgeber bist du dazu verpflichtet, den Arbeitsschutz für deine Mitarbeiter zu gewährleisten. Dazu gehört, dass du Maßnahmen zur Wahrung der Arbeitssicherheit und Arbeitsmedizin ergreifen musst. Bei uns erfährst du mehr darüber.

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Ohne Arbeitsschutz geht gar nichts. Um deine Mitarbeiter vor gesundheitlichen und sicherheitstechnischen Risiken zu schützen, bist du dazu verpflichtet, den Vorgaben des Arbeitssicherheitsgesetzes, des Arbeitsschutzgesetzes sowie der DGUV Vorschrift 2 Folge zu leisten. Umgekehrt zahlt sich ein effektiver Arbeitsschutz aber nicht nur für deine Mitarbeiter, sondern auch für dich als Unternehmer aus. Warum das so ist und wie der Arbeitsschutz in der Praxis aussieht, sehen wir uns in diesem Beitrag genauer an.

Was hat es mit der Arbeitsschutzbetreuung auf sich?

Viele Arbeitgeber sind sich der Tatsache nicht bewusst, dass sie die Sicherheit und arbeitsmedizinische Vorsorge ihrer Mitarbeiter durch umfassende Maßnahmen gewährleisten müssen. Das Arbeitssicherheitsgesetz, in der Kurzform ASiG genannt, besagt nämlich, dass ein jedes Unternehmen über einen Betriebsarzt und über eine Fachkraft für Sicherheit verfügen muss. Dabei hast du als Arbeitgeber die Pflicht, die beiden Positionen besetzen zu lassen. Alleine bist du mit der Aufgabe aber trotzdem nicht. Wir von der Deutschen Mittelstandsschutz unterstützen dich gerne dabei, deinen Mitarbeitern und auch dir selbst ein sicher Arbeitsumfeld zu schaffen, denn genau das ist das Ziel einer gelungenen Arbeitsschutzbetreuung.

Dabei spielt es keine Rolle, ob du als Kölner, Hamburger, Berliner oder Münchner Unternehmer tätig bist. Genauso wenig hat die Anzahl deiner Beschäftigten Einfluss auf die gesetzlichen Gegebenheiten. Das heißt im Klartext, dass ein jedes Unternehmen einen Betriebsarzt und eine Fachkraft für Sicherheit beschäftigen muss, auch wenn du nur einen einzigen Angestellten hast. Apropos: Welche Aufgaben haben der Betriebsarzt und die Fachkraft für Sicherheit eigentlich genau?

Der Betriebsarzt spielt bei der Durchführung der arbeitsmedizinischen Betreuungsmaßnahmen eine zentrale Rolle. © Shutterstock, SuperOhMo

Arbeitsmedizinische Vorsorge: Darum ist der Betriebsarzt so wichtig für die Arbeitssicherheit

Der Betriebsarzt übernimmt in deinem Unternehmen eine Reihe an wichtigen Aufgaben. Laut Paragraf 3 des Arbeitssicherheitsgesetzes nimmt er zunächst einmal eine beratende Funktion ein. Dies gilt sowohl für dich als auch für deine Mitarbeiter. Dich unterstützt der Betriebsarzt, wenn du eine Frage zu den psychischen, physischen oder auch hygienischen Aspekten in deinem Unternehmen hast. Auch wenn es um die Etablierung von Erste-Hilfe-Maßnahmen oder der Wiedereingliederung eines Mitarbeiters geht, der krankheitsbedingt lange ausgefallen ist, steht dir der Betriebsarzt zur Seite.

Wie unterstützt der Betriebsarzt dich bei einer Gefährdungsbeurteilung?

Unabdingbar ist die Beratung des Betriebsarztes ebenfalls, wenn es um etwaige Belastungsfaktoren am Arbeitsplatz geht. Das Arbeitsschutzgesetz besagt, dass du eine Gefährdungsbeurteilung für die Arbeitsstätte sowie für jeden einzelnen Arbeitsplatz erstellen musst. Auch wenn die Verantwortung dafür letztendlich bei dir liegt, profitierst du in jedem Fall von der Expertise des Betriebsarztes.

Folgende Faktoren fließen in die Gefährdungsbeurteilung mit ein:

  • biologische Arbeitsstoffe
  • Gefahrenstoffe, die allergische, toxische, kanzerogene und in manchen Fällen sogar ergutverändernde Konsequenzen haben.
  • atemwegs- und hautschädigende Tätigkeiten
  • Vibrationen und Lärm
  • manuelle Tätigkeitkeiten, das Heben von Lasten sowie Haltungsschäden aufgrund einer bestimmten Tätigkeit
  • psychische Belastungen
  • Schutzkleidung
  • berufsbedingte Reisen ins Ausland
  • Gefährdungen, denen Mitarbeiter mit einem hohen Schutzbedürfnis ausgesetzt sind, darunter Schwangere und Jugendliche.
Bei psychischen oder körperlichen Belastungen ist es wichtig, den Betriebsarzt zu konsultieren. © Shutterstock, Stock-Asso

Ein wichtiger Ansprechpartner für deine Mitarbeiter

Der Betriebsarzt ist jedoch nicht nur dafür zuständig, dich in allen arbeitsmedizinischen Fragen zu beraten. Auch für deine Mitarbeiter ist er ein wichtiger Ansprechpartner. Dadurch dass der Betriebsarzt der ärztlichen Schweigepflicht unterliegt, ist er eine Vertrauensperson für deine Mitarbeiter. Sie können sich ihm anvertrauen, wenn sie sich psychisch oder körperlich belastet fühlen. Gemeinsam können der Betriebsarzt und die Mitarbeiter dann Wege finden, um die Belastung im Arbeitsalltag zu verringern beziehungsweise eine dauerhafte Lösung zu finden.

Vorsorgeuntersuchungen und wichtige Schutzimpfungen

Außerdem führt der Betriebsarzt auch die Vorsorgeuntersuchungen bei deinen Mitarbeitern durch. Dadurch können Erkrankungen frühzeitig ausgemacht und Gegenmaßnahmen ergriffen werden. Ebenso kann der Betriebsarzt Schutzimpfungen durchführen. Das kann besonders vor der jährlichen Grippesaison sinnvoll sein. Mit einer freiwilligen Impfmaßnahme schützen die Mitarbeiter ihre Gesundheit und du brauchst dir keine Sorge um langwierige personelle Ausfälle zu machen.

Und was macht die Fachkraft für Arbeitssicherheit?

Eine wichtige Position im Bereich des Arbeitsschutzes nimmt auch die Fachkraft für Arbeitssicherheit, kurz Sifa, ein. Das Bestellen einer Sifa ist in der DGUV Vorschrift 2 festgehalten. Er oder sie hat die Aufgabe, dich als Arbeitgeber bei der Aufrechterhaltung der Sicherheitsmaßnahmen zu unterstützen. Die Fachkraft für Arbeitssicherheits berät dich zu Fragen der Arbeitsplatzgestaltung und dem Ablauf der Tätigkeiten. Außerdem hilft dir die Sifa zu überprüfen, ob die Arbeitsbedingungen sicher sind. Selbiges gilt auch für die Arbeitsmittel.

Neben dem Betriebsarzt übernehmen auch die Fachkraft für Arbeitssicherheit und der Sicherheitsbeauftragte wichtige Aufgaben. © Shutterstock, Zivica Kerkez

Welche Aufgabe hat der oder die Sicherheitsbeauftragte?

Außer dem Betriebsarzt und der Sifa gibt es auch noch einen Sicherheitsbeauftragten. Dieses Amt kann einer deiner Mitarbeiter übernehmen, der dafür keine spezielle Ausbildung absolviert haben muss. Der Sicherheitsbeauftragte soll dich und die anderen Fachkräfte darin unterstützen, Arbeitssicherheit zu praktizieren und an die anderen Mitarbeiter heranzutragen. Bei Fragen zum Bereich der Arbeitssicherheit soll der Beauftragte als erster Ansprechpartner für deine anderen Mitarbeiter fungieren.

Gibt es unterschiedliche Formen der Arbeitsschutzbetreuung?

Ja, die gibt es tatsächlich. Jedes Unternehmen braucht zwar einen Arbeitsmediziner, eine Fachkraft für Arbeitssicherheit und einen Sicherheitsbeauftragten, aber trotzdem kann das Ausmaß der Arbeitsschutzbetreuung variieren. Das hängt vor allem mit der Größe deines Unternehmens zusammen. Bei einem Unternehmen mit zehn Mitarbeitern gibt es andere sicherheitstechnische Bedürfnisse als bei einem, in dem 50 Mitarbeiter beschäftigt werden. Insgesamt wird zwischen drei verschiedenen Betreuungsmodellen unterschieden, die wir dir im Folgenden gerne vorstellen möchten.

Was bedeutet Grundbetreuung und anlassbezogene Betreuung?

Die Grundbetreuung in Kombination mit einer anlassbezogenen Betreuung kommt für Unternehmen in Frage, bei denen es bis zu 10 Mitarbeiter gibt. Die Grundbetreuung besteht aus der Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung, falls dies noch nicht geschehen ist. Die Gefährdungsbeurteilung muss aktualisiert werden, falls sich die Arbeitsbedingungen, Arbeitsmittel, ein Gesetz oder ein anderer entscheidender Faktor, der ein neues potenzielles Risiko birgt, geändert haben. Die Grundbetreuung führt der Betriebsarzt oder die Fachkraft für Arbeitssicherheit aus. In jedem Fall muss die Grundbetreuung mindestens alle fünf Jahre einmal durchgeführt werden.

Darüber hinaus gibt es noch die anlassbezogene Betreuung durch den Betriebsarzt oder die Sifa. Wie die Bezeichnung schon sagt, ist diese notwendig, wenn ein besonderer Anlass anliegt. Diese Art der Betreuung kann durch folgende Faktoren notwendig sein:

  • Betriebsanlagen/Betriebsstätten und deren Planung, Instandhaltung oder Anpassung
  • neue Arbeitsmittel/-stoffe beziehungsweise Änderungen bei bestehenden Mitteln, durch die ein erhöhtes Risiko besteht
  • die Gestaltung/Abänderung von Arbeitsplätzen und -abläufen
  • Einführen von neuer Schutzausrüstung
  • Aufklärung/Beratung der Mitarbeiter über gesundheitliche Risiken und Unfallgefahren
  • Analyse von Unfällen und berufsbedingten Krankheiten
  • Aufsetzen von Notfallplänen
  • Fahrzeugbeschaffung
  • Kooperation mit Fremdunternehmen
Auch bei der Regelbetreuung spielt die Fachkraft für Arbeitssicherheit eine wichtige Rolle. © Shutterstock, Zivica Kerkez

Und woraus besteht die Regelbetreuung?

Die Regelbetreuung ist für Unternehmen vorgesehen, die 11 Beschäftigte und mehr haben. Diese Form besteht zum einen aus der Grundbetreuung und zum anderen aus der sogenannten betriebsspezifischen Betreuung. Die DGUV Vorschrift 2 sieht dabei feste Einsatzzeiten für die Grundbetreuung vor. Abhängig von dem individuellen Gefährdungsrisiko in deinem Unternehmen wirst du bestimmten Gruppen zugeteilt. In der Gefährdungsgruppe I beträgt die Einsatzzeit 2,5 Stunden pro Jahr und pro Mitarbeiter. In der zweiten Gruppe wird die Einsatzzeit auf 1,5 Stunden pro Jahr und Mitarbeiter festgelegt. In Gruppe III ist es eine halbe Stunde im Jahr und je Beschäftigtem.

Die betriebsspezifische Betreuung wird gemeinsam mit dem Betriebsarzt und der Fachkraft für Arbeitssicherheit festgestellt. Als Basis für die Bedarfsermittlung dient der Leistungskatalog auf Basis der DGUV V2. Die zentrale Frage hierbei ist, welche Aufgaben anfallen, die mit der Grundbetreuung noch nicht abgedeckt sind.

Das Unternehmermodell als alternative Betreuungsform

Neben den beiden bereits genannten Betreuungsformen gibt es auch noch eine dritte, und zwar das sogenannte Unternehmermodell. Um dieses Modell wählen zu können, musst du mindestens einen Mitarbeiter und höchstens 50 in deinem Unternehmen beschäftigen. Wenn du dich für diese alternative Betreuungsform entscheidest, ist es jedoch wichtig, dass du bereit bist, dich aktiv für das Thema Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit einzusetzen. Um eine hohe Fachkompetenz zu erlangen, musst du dich mit diesen Themen gründlich auseinandersetzen. Es ist schließlich mit einer großen Verantwortung verbunden, Gefährdungen richtig zu erkennen und auf dieser Basis Gegenmaßnahmen zu entwickeln. Bei Bedarf kannst du aber auch jederzeit die Expertise einer Fachkraft für Arbeitssicherheit und eines Betriebsarztes anfordern. Wenn du noch mehr über das Thema betriebsärztliche und sicherheitstechnische Betreuung lesen möchtest, können wir dir diesen Beitrag empfehlen.

Wir bieten dir eine individuelle Arbeitsschutzbetreuung

Wir von der Deutschen Mittelstandsschutz stehen dir bei allen Fragen rund um das Thema Arbeitsschutzbetreuung, Arbeitssicherheit und Arbeitsmedizin zur Verfügung. Auch wenn sich die Berufsgenossenschaft für eine Betriebsbegehung angekündigt hat, sind wir gerne für dich da. Du kannst uns an jedem Tag der Woche rund um die Uhr kontaktieren.

Beitragsbild: © Shutterstock, SuperOhMo

Quellen

  1. ASR A4.3 Abschnitt 4 – Mittel zur Ersten Hilfe (BGN-Vorschriftensammlung) ↩
  2. § 4 ArbStättV – Besondere Anforderungen an das Betreiben von Arbeitsstätten ↩
  3. ASR A4.3 – Ausgabe Dezember 2010, zuletzt geändert GMBl 2024 S. 914 ↩
  4. § 3a ArbStättV – Einrichten und Betreiben von Arbeitsstätten ↩
  5. DGUV Fachbereich Erste Hilfe – Erste-Hilfe-Material ↩
  6. DGUV – Aktualisierte DIN-Normen für Verbandkästen im Betrieb ↩
  7. DIN Media – DIN 13157:2021-11 Verbandkasten C ↩
  8. ASR A4.3 Abschnitt 7 – Kennzeichnung ↩
  9. DGUV Fachbereich Erste Hilfe – Kennzeichnung von Erste-Hilfe-Einrichtungen ↩
  10. VBG Praxis Kompakt – Erste Hilfe und Brandschutz ↩
  11. DGUV Information 204-022 – Erste Hilfe im Betrieb ↩
  12. § 13 ArbSchG – Verantwortliche Personen ↩
  13. § 9 ArbStättV – Straftaten und Ordnungswidrigkeiten ↩
  14. § 25 ArbSchG – Bußgeldvorschriften ↩
  15. DGUV Vorschrift 1 – VBG-Fassung ↩
  16. § 2 ArbStättV – Begriffsbestimmungen ↩
  17. BAuA – Ortsflexibles Arbeiten ↩
  18. BMAS – Homeoffice ↩
  19. VBG – Mobiles Arbeiten ↩
  20. § 3 ArbSchG – Grundpflichten des Arbeitgebers ↩
  21. § 5 ArbSchG – Beurteilung der Arbeitsbedingungen ↩
  22. § 1 ArbStättV – Ziel, Anwendungsbereich ↩
  23. § 12 ArbSchG – Unterweisung ↩
  24. DGUV Vorschrift 1 – Grundsätze der Prävention ↩
  25. § 3 ArbZG – Arbeitszeit der Arbeitnehmer ↩
  26. § 5 ArbZG – Ruhezeit ↩
  27. § 16 ArbZG – Aushang und Arbeitszeitnachweise ↩
  28. § 8 SGB VII – Arbeitsunfall ↩
  29. § 87 BetrVG – Mitbestimmungsrechte ↩
  30. § 5 ASiG – Bestellung von Fachkräften für Arbeitssicherheit ↩
  31. DGUV Vorschrift 2 – Mustertext 2024 ↩
  32. § 19 ASiG – Überbetriebliche Dienste ↩
  33. DGUV Vorschrift 2 – VBG-Fassung (ab 01.12.2025) ↩
  34. § 2 ASiG – Bestellung von Betriebsärzten ↩
  35. VBG – Die neue DGUV Vorschrift 2 ↩
  36. BGW magazin 2/2025 – Sifa werden ↩
  37. VBG – FAQ Seminare ↩
  38. § 8 ASiG – Unabhängigkeit bei der Anwendung der Fachkunde ↩
  39. § 9 ASiG – Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat ↩
  40. § 12 ASiG – Behördliche Anordnungen ↩
  41. § 20 ASiG – Ordnungswidrigkeiten ↩
  42. § 12 BetrSichV – Unterweisung und besondere Beauftragung von Beschäftigten ↩
  43. § 14 GefStoffV – Unterrichtung und Unterweisung der Beschäftigten ↩
  44. § 6 GefStoffV – Informationsermittlung und Gefährdungsbeurteilung ↩
  45. TRGS 555 – Betriebsanweisung und Information der Beschäftigten (Fassung 20.04.2017) ↩
  46. § 14 BioStoffV – Betriebsanweisung und Unterweisung der Beschäftigten ↩
  47. DGUV Information 211-010 – Sicherheit durch Betriebsanweisungen ↩
  48. VBG – Betriebsanweisungen (Zeitarbeit) ↩
  49. VBG – Muster-Betriebsanweisung Reinigungs- und Pflegemittel ↩
  50. § 22 BetrSichV – Ordnungswidrigkeiten ↩
  51. § 22 GefStoffV – Ordnungswidrigkeiten ↩
  52. § 26 ChemG – Bußgeldvorschriften ↩
  53. LASI LV 62 – Bußgeldkataloge zur Betriebssicherheitsverordnung ↩
  54. § 3 BetrSichV – Gefährdungsbeurteilung ↩
  55. § 2 BetrSichV – Begriffsbestimmungen ↩
  56. § 4 BetrSichV – Grundpflichten des Arbeitgebers ↩
  57. TRBS 1201 – Anforderungen an Prüfungen und Kontrollen ↩
  58. § 14 BetrSichV – Prüfung von Arbeitsmitteln ↩
  59. VBG – Organisationshilfe Prüfungen von Anlagen, Geräten und Arbeitsmitteln ↩
  60. DGUV Information 208-016 – Prüfung und Instandhaltung von Leitern und Tritten ↩
  61. DGUV Regel 108-007 – Lagereinrichtungen und -geräte ↩
  62. DGUV Sachgebiet Lagereinrichtungen – FAQ zur Regalprüfung ↩
  63. BGW – Ausstattung von Arbeitsstätten mit Feuerlöschern ↩
  64. DGUV Vorschrift 3 – § 5 Prüfungen mit Durchführungsanweisung ↩
  65. TRBS 1201 – Personen, die Prüfungen oder Kontrollen durchführen ↩
  66. § 6 ASiG – Aufgaben der Fachkräfte für Arbeitssicherheit ↩
  67. VBG – Neuer Schwellenwert für Sicherheitsbeauftragte ↩
  68. § 22 SGB VII – Sicherheitsbeauftragte ↩
  69. Bundestag – Drucksache 21/4981 ↩
  70. DGUV Regel 100-001, Kapitel 4 (BGN) ↩
  71. § 209 SGB VII – Bußgeldvorschriften ↩
  72. DGUV Sachgebiet Sicherheitsbeauftragte – FAQ ↩
  73. VBG – Sicherheitsbeauftragte im Unternehmen ↩
  74. § 23 SGB VII – Aus- und Fortbildung ↩
  75. § 11 ASiG – Arbeitsschutzausschuss ↩
  76. § 9 OWiG – Handeln für einen anderen ↩
  77. VBG – Organisationshilfe Pflichtenübertragung (Stand März 2026) ↩
  78. BG Verkehr – Pflichtenübertragung, Informationen für Arbeitgeber ↩
  79. § 7 ArbSchG – Übertragung von Aufgaben ↩
  80. § 130 OWiG – Verletzung der Aufsichtspflicht ↩
  81. § 1 ASiG – Grundsatz ↩
  82. DGUV – Aktualisierte DGUV Vorschrift 2 tritt schrittweise in Kraft ↩
  83. BGW – überarbeitete DGUV Vorschrift 2 in Kraft ↩
  84. BG BAU – DGUV Vorschrift 2 ab 2027 ↩
  85. BMAS – Das ändert sich im neuen Jahr (2025) ↩
  86. Bundesfamilienministerium – Mutterschutzanpassungsgesetz ↩
  87. § 3 MuSchG – Schutzfristen ↩
  88. DGUV Regel 100-001 (Ausgabe 2025) ↩
  89. § 21 ArbSchG – Zuständige Behörden ↩
  90. BMAS – Arbeitsschutz: Zukunftsfähigkeit stärken, Wirtschaft entlasten ↩
  91. § 6 ArbStättV – Unterweisung der Beschäftigten ↩
  92. § 29 JArbSchG – Unterweisung über Gefahren ↩
  93. § 22 ArbSchG – Befugnisse der zuständigen Behörden ↩
  94. § 17 OWiG – Höhe der Geldbuße ↩
  95. § 19 SGB VII – Befugnisse der Aufsichtspersonen ↩
  96. § 26 ArbSchG – Strafvorschriften ↩
  97. § 23 BetrSichV – Straftaten ↩
  98. § 229 StGB – Fahrlässige Körperverletzung ↩
  99. § 222 StGB – Fahrlässige Tötung ↩
  100. § 30 OWiG – Geldbuße gegen juristische Personen ↩
  101. § 104 SGB VII – Haftungsbeschränkung der Unternehmer ↩
  102. § 105 SGB VII – Haftungsbeschränkung anderer im Betrieb tätiger Personen ↩
  103. § 110 SGB VII – Haftung gegenüber den Sozialversicherungsträgern ↩
  104. § 6 ArbSchG – Dokumentation ↩
  105. § 10 ArbSchG – Erste Hilfe und sonstige Notfallmaßnahmen ↩
  106. VBG – Brandschutz ↩
  107. DGUV Vorschrift 3 – Elektrische Anlagen und Betriebsmittel ↩
  108. BG ETEM – Prüfung elektrischer Betriebsmittel ↩
  109. Anhang ArbMedVV – Anlässe der Vorsorge ↩
  110. § 5 ArbMedVV – Angebotsvorsorge ↩
  111. § 4 ArbMedVV – Pflichtvorsorge ↩
  112. § 3 ArbMedVV – Allgemeine Pflichten des Arbeitgebers ↩
  113. § 26 MuSchG – Aushang des Gesetzes ↩
  114. § 193 SGB VII – Anzeigepflicht bei Unfällen ↩
  115. DGUV Vorschrift 1 – Grundsätze der Prävention ↩