Telemedizin im Unternehmen Wie Telemedizin die Arbeitsmedizin verändert

Die Telemedizin bietet deinem Unternehmen die Möglichkeit, wichtige medizinische Dienste für deine Mitarbeiter*innen zu nutzen und gleichzeitig Geld zu sparen. Mehr über die Vorteile telemedizinischer Dienste erfährst du hier.

  • 13.09.2022
  • Gero Appel

Der Begriff „Telemedizin“ bezieht sich auf eine Vielzahl von E-Health-Konzepten, die von Ärzt*innen ortsunabhängig angeboten werden können. In diesem Beitrag schauen wir uns an, was Telemedizin alles umfasst, was E-Health ist und wie es funktioniert. Zudem zeigen wir dir die Vorteile beim Einsatz der Telemedizin für dein Unternehmen.

Das erfährst du in diesem Beitrag:

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Was genau ist Telemedizin?

Der Begriff Telemedizin bezieht sich auf ein breites Spektrum medizinischer Dienstleistungen, wie z. B. Therapie, Beratung und Diagnostik. Da es sich dabei um digitale Dienstleistungen handelt, die per Telefon, über Anwendungen oder über das Internet erbracht werden, spielt die geografische Nähe der Beteiligten keine Rolle. Sie müssen nicht einmal zur selben Zeit zum selben Termin erscheinen. So kann beispielsweise der Briefwechsel zu verschiedenen Zeiten stattfinden. Sowohl der Kontakt zwischen Ärzt*innen und Patient*innen, wie auch die Kommunikation zwischen den Ärzten, wird durch die Telemedizin verändert.

Die Telemedizin umfasst dabei eine Vielzahl möglicher Leistungen. Hier stellen wir euch einige davon vor:

Videosprechstunden mit Patient*innen

Die Videosprechstunde ist eine der begehrtesten telemedizinischen Techniken. Bis 2018 war es Ärzt*innen nicht erlaubt, ausschließlich Fernbehandlungen anzubieten. Nach einer Änderung der Berufsordnung haben Ärzt*innen nun jedoch die Möglichkeit, sich per Videochat mit ihren Patient*innen zu beraten – allerdings nur, wenn dies medizinisch notwendig ist. Für durchzuführende Behandlungen muss der leitende Arzt oder die leitende Ärztin weiterhin persönlich anwesend sein.

Durch Telemedizin können Sprechstunden bei Ärzt*innen auch online stattfinden. © Shutterstock, Agenturfotografin
Durch Telemedizin können Sprechstunden bei Ärzt*innen auch online stattfinden. © Shutterstock, Agenturfotografin

Telemonitoring

Beim Telemonitoring werden wichtige Gesundheitsindikatoren aus der Ferne überwacht und bewertet. Dazu gehören zum Beispiel Blutdruck, Puls, Blutzuckerspiegel, Körpergewicht und -temperatur sowie Gehirn- und Herzwellen. Die Patient*innen erhalten tragbare Messgeräte oder Apps, um die von ihnen gemessenen Werte selbst einzugeben und zu erfassen. Anschließend empfängt ein telemedizinisches Zentrum, ein Krankenhaus oder eine Arztpraxis diese Gesundheitswerte über Funk oder das Internet.

Anhand dieser Informationen können Mediziner*innen oder automatisierte Systeme Veränderungen im Gesundheitszustand eines Patienten schneller und genauer erkennen. Auch Behandlungsverläufe lassen sich einfacher nachvollziehen, da die Informationskette nicht unterbrochen wird. Eine Verschlechterung des Gesundheitszustands wird dadurch früher entdeckt. Gerade Menschen mit chronischen Krankheiten können davon stark profitieren.

Videokonferenzen unter Ärzt*innen

Besprechungen zwischen Fachärzt*innen können auch online über Videokonferenzen abgehalten werden, ein großer Vorteil für Ärzt*innen und ihre meist geringen Zeitfenster. In diesen Konferenzen kann Zeit gespart werden, da eine physische Anwesenheit für den Austausch von Ergebnissen und Behandlungen häufig nicht erforderlich ist. Selbst während eines Eingriffs können sich die Ärzt*innen untereinander absprechen. Durch die flüssige Übertragung von Bild und Ton können Ärzt*innen aus großer Entfernung verbale Hilfe bei Operationen oder der Diagnose leisten.

Unabhängige Zweitmeinungsportale

Manchmal ist es unerlässlich, eine zweite medizinische Meinung einzuholen. Zu diesem Zweck gibt es sogenannte Zweitmeinungsportale. Die Kosten werden mitunter von der Krankenkasse übernommen. Die Unterlagen werden dafür online hochgeladen, zusammen mit einem entsprechend ausgefüllten Fragebogen. Die zuständigen Mediziner*innen unterbreiten dann einen alternativen Vorschlag. Eine andere Möglichkeit ist die kostenlose telefonische Beratung, die bei vielen Zweitmeinungsportalen zur Verfügung steht.

Durch Telemedizin stehen Patient*innen mehrere Ärzt*innen für Zweitmeinungen zur Verfügung. © Shutterstock, Blue Planet Studio
Durch Telemedizin stehen Patient*innen mehrere Ärzt*innen für Zweitmeinungen zur Verfügung. © Shutterstock, Blue Planet Studio

Telemedizin Rettungsdienst: Wie funktioniert das?

Die Praxis der Übertragung von Patienteninformationen und Vitaldaten zwischen verschiedenen Orten, in der Hoffnung, die Gesundheit zu verbessern, wird als Telemedizin bezeichnet. Rettungssanitäter*innen im Rettungsdienst verwenden sogenannte digitale Checklisten, die sie an das Krankenhaus übermitteln. Sie erfassen unter anderem die Vitalwerte und notieren krankheitsspezifische Werte. Alle Informationen dieser Checklisten werden zentral gesammelt, sodass “digitale Patient*innen” bereits vor physischem Eintreffen in der Klinik in der Kartei aufgenommen werden können.

Auf diese Weise werden Patient*innen identifiziert, bevor sie die Notaufnahme betreten. Das medizinische Fachpersonal trifft in der Zwischenzeit alle erforderlichen Vorbereitungen, um Verzögerungen im Krankenhaus zu vermeiden. Mit Hilfe der Leitstelle lässt sich auch im Voraus feststellen, ob beispielsweise ein anderes Krankenhaus gerufen werden muss, weil das CT bereits voll ist oder andere Umstände die sofortige Behandlung erschweren.

Patientendaten können bereits digital im Krankenhaus verarbeitet werden, wodurch die Behandlung beschleunigt werden kann. © Shutterstock, aslysun
Patientendaten können bereits digital im Krankenhaus verarbeitet werden, wodurch die Behandlung beschleunigt werden kann. © Shutterstock, aslysun

Wie kann Telemedizin deinem Unternehmen helfen?

Die Telemedizin kann in deinem Unternehmen einige Prozesse der Arbeitsmedizin verbessern und beschleunigen. Wir stellen dir nur einige der Vorteile der Telemedizin vor, die euch sowohl im Unternehmen wie auch privat helfen können:

Zeitersparnisse

Es spart Patient*innen und Ärzt*innen Zeit, wenn der medizinische Rat online eingeholt werden kann. Indem du den Dienst von zu Hause aus nutzt, kannst du dir den Weg in die Arztpraxis oder Klinik sparen. In ähnlicher Weise können Ärzt*innen ihre oft kurzen Sprechzeiten durch Zeitersparnis verlängern. Die Telemedizin kann zudem von Krankenversicherungen genutzt werden, um ihre Verfahren zu rationalisieren.

Vielfältige Beratungsangebote für deine Mitarbeiter*innen

Die Telemedizin ist für dich als Arbeitgeber*in deshalb so interessant, weil sie auch für die betriebliche Gesundheitsversorgung aufkommen kann. Betriebsärzt*innen spielen eine grundlegende Rolle bei der medizinischen Behandlung in Unternehmen. Ihre Leistungen können mit der Telemedizin auch online in Anspruch genommen werden. Es besteht aber auch die Möglichkeit, dies für zusätzliche Leistungen im Bereich der Arbeitsmedizin und der Arbeitssicherheit zu nutzen. Die Gespräche werden per Videosprechstunde geführt, wodurch du Zeit und andere Ressourcen sparst.

Wenn du die Online-Dienste der Betriebsärzt*innen in Anspruch nehmen willst, liegt der Schwerpunkt auf den Beratungsgesprächen. So kannst du z. B. online am Arbeitsplatz über Gesundheitsfragen oder Vorsorgemaßnahmen sprechen. Dieser Service ist hilfreich bei Fragen zur Reisemedizin oder Empfehlungen zu Impfungen. Die Anwesenheit des Betriebsarztes oder der Betriebsärztin ist auch nicht immer erforderlich, wenn eine deiner Mitarbeiterinnen schwanger ist und Bedenken hinsichtlich des Mutterschutzes hat.

Auch im Bereich der psychischen Belastungen am Arbeitsplatz kann eine arbeitspsychologische Beratung notwendig sein. EAP-Initiativen, die das emotionale und körperliche Wohlbefinden der Arbeitnehmer*innen verbessern, können zusätzlich von Vorteil sein. Den Arbeitnehmenden werden die Vorbeugung von körperlichen und psychischen Störungen sowie mögliche Lösungen erläutert.

Durch vielfältige Beratungsangebote kannst du die medizinische Behandlung im Unternehmen bestmöglich gestalten. © Shutterstock, fizkes
Durch vielfältige Beratungsangebote kannst du die medizinische Behandlung im Unternehmen bestmöglich gestalten. © Shutterstock, fizkes

ASA-Sitzungen

Fachkräfte für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz können virtuell an der verpflichtenden ASA-Sitzung des Arbeitsschutzausschusses teilnehmen. In einer ASA-Sitzung kommen die Fachkräfte zusammen und tauschen ihr Wissen über Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aus. Ziel der Sitzung ist die kontinuierliche Verbesserung der Betriebsabläufe und des Arbeitsschutzes. Dazu werden Strategien erörtert, die bereits jetzt umgesetzt werden können. Da die Anwesenheit der Beteiligten dabei nicht unbedingt erforderlich ist, kann auch hier Zeit und Geld gespart werden.

Willst du in deinem Unternehmen Telemedizin einsetzen, solltest du folgende Tipps beachten:

  1. Für welchen Anwendungsbereich möchtest du die Telemedizin einsetzen? Der Bedarf sollte klar definiert sein.
  2. Für welche Patientengruppen in deinem Unternehmen ist die Telemedizin relevant?
  3. Welche Informationen musst du telemedizinisch erheben?
  4. Starte mit der Erhebung der Vitaldaten und Einführung digitaler Messgeräte.
  5. Ein weiterer möglicher Schritt kann die Einführung der Videotelefonie zur Ergänzung der Televisite sein.
  6. Der nächste Schritt könnte der eventuelle Ausbau der Videotelefonie und Telemonitoring sein.
Durch die Telemedizin können verschiedene Sitzungen wie die ASA-Sitzung auch online stattfinden. © Shutterstock, Drazen Zigic
Durch die Telemedizin können verschiedene Sitzungen wie die ASA-Sitzung auch online stattfinden. © Shutterstock, Drazen Zigic

Kann Telemedizin Betriebsärzt*innen vor Ort ersetzen?

Die Telemedizin kann nur als ergänzende Maßnahme zur arbeitsmedizinischen Betreuung eingesetzt werden. Sie kann niemals die Arbeit vor Ort vollständig ersetzen. So ist es nur möglich, fundierte Empfehlungen zu geben, wenn der Standort bereits besichtigt wurde und genügend Informationen über das Unternehmen vorliegen. Die Person, die die Beratung durchführt, muss sich mit der Arbeitsumgebung und den Arbeitsbedingungen gut auskennen, um professionelle Empfehlungen geben zu können.

Zudem solltest du beachten, beim Einsatz der Telemedizin das Thema Datenschutz nicht zu vernachlässigen. Auch die Videosprechstunde fällt unter ärztliche Vertraulichkeit, dementsprechend müssen bestimmte Programme genutzt werden, die eine sichere Verbindung garantieren und allen Datenschutzrichtlinien entsprechen.

Was bedeutet E-Health?

Anwendungen, die die Patientenversorgung und -behandlung durch den Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) unterstützen, werden als E-Health bezeichnet. Dies gilt sowohl für die Nutzung elektronischer Rezepte und telemedizinischer Anwendungen als auch für den Austausch medizinischer Informationen, die durch die elektronische Gesundheitskarte zur Verfügung gestellt werden. Dazu zählen beispielsweise Notfallinformationen, Medikamentenpläne oder elektronisch dokumentierte Informationen über das Vorliegen einer schriftlichen Erklärung zur Organspende und deren Ort.

Auch die Nutzung von Gesundheits-Apps (digitale Gesundheitsanwendungen), die zur Behandlung von Krankheiten, zum Ausgleich von Einschränkungen oder sogar zur Vorbeugung von Krankheiten eingesetzt werden können, fällt unter die Definition von E-Health.

Basis für diese Digitalisierung des deutschen Gesundheitssystems ist eine verlässliche, sichere und umfassende digitale Infrastruktur, die Telematikinfrastruktur (TI). Sie wird von der Gesellschaft für Telematik betreut, die auch für ihren weiteren Ausbau sorgt. Unabhängig von den Systemen der Leistungserbringer*innen verbindet die Telematikinfrastruktur schrittweise alle Teilnehmer*innen des Gesundheitswesens und sorgt für einen sicheren, sektorübergreifenden Informationsaustausch.

Durch eine Digitalisierung des Gesundheitssystems können Patient*innen und Ärzt*innen schneller Informationen austauschen. © Shutterstock, Maria Symchych
Durch eine Digitalisierung des Gesundheitssystems können Patient*innen und Ärzt*innen schneller Informationen austauschen. © Shutterstock, Maria Symchych

Was umfasst das E-Health-Gesetz?

Mit dem Gesetz für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen (E-Health-Gesetz) wurde der Grundstein für den Aufbau einer sicheren Telematikinfrastruktur (TI) und die Einführung medizinischer Anwendungen gelegt. Folgende Gesetzesinitiativen haben die Digitalisierung des Gesundheitswesens vorangetrieben:

  • das Patientendatenschutzgesetz (PDSG),
  • das Gesetz zur digitalen Versorgung (DVG),
  • das Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneimittelversorgung (GSAV),
  • das Terminservice- und Versorgungsgesetz (TSVG),
  • das Gesetz zur Modernisierung der digitalen Versorgung und Pflege (DVPMG).

Was beinhaltet die elektronische Gesundheitskarte (eGK)?

Die elektronische Gesundheitskarte (eGK) ersetzt seit dem 1. Januar 2015 die Krankenversichertenkarte als Ausweis beim Arzt- oder Zahnarztbesuch. Die eGK, die für alle Versicherten erforderlich ist, enthält die Verwaltungsinformationen der Versicherten, die sogenannten Versichertenstammdaten: Name, Geburtsdatum, Wohnort, Geschlecht und Angaben zur Krankenversicherung wie die Krankenversicherungsnummer und der Versichertenstatus (Mitglied, Familienangehörige*r oder Rentner*in).

Die Vorderseite der eGK ist mit einem Lichtbild versehen, um Missbrauch vorzubeugen. Beim ersten Arztbesuch im Quartal können die Versichertenstammdaten auf der Karte mit den aktuellen Informationen bei der Krankenkasse abgeglichen und gegebenenfalls aktualisiert werden. Die eGK bietet den Versicherten die Möglichkeit, ihre Notfalldaten, einen Medikamentenplan sowie Angaben über das Vorliegen und die Platzierung einer dokumentierten Erklärung zur Organ- und Gewebespende frei zu erfassen.

Durch die elektronische Gesundheitskarte können alle notwendigen Daten auf schnellstem Weg erfasst werden. © Shutterstock, Robert Kneschke
Durch die elektronische Gesundheitskarte können alle notwendigen Daten auf schnellstem Weg erfasst werden. © Shutterstock, Robert Kneschke

Wie funktioniert die elektronische Patientenakte (ePA)?

Die elektronische Patientenakte (ePA), die zur Verbesserung der Patientenversorgung eingesetzt werden kann, wurde am 1. Januar 2021 eingeführt. Eine ePA muss den Versicherten von den Krankenkassen in mehreren Ausbaustufen zur Verfügung gestellt werden. Die Nutzung der ePA, einer von der Krankenkasse verwalteten elektronischen Akte, liegt ganz im Ermessen des Versicherten. In der ePA können zunächst Patientendaten aus bereits vorhandenen Anträgen und Papieren gespeichert werden, z. B. Notfalldaten, Medikamentenpläne oder Arztbriefe.

So können Patient*innen diese wichtigen Gesundheitsinformationen mit ihren behandelnden Ärzt*innen teilen, um die Qualität der Versorgung zu verbessern. Mit Hilfe eines kompatiblen mobilen Geräts, z. B. eines Smartphones, können die Daten eingesehen und bearbeitet werden. In Zukunft wird der Zugriff auch über stationäre Geräte wie Standcomputer möglich sein. Als Patient*in wirst du besser in der Lage sein, Entscheidungen über deine Gesundheit zu treffen, da du viel genauer und gründlicher über Diagnose und Therapie informiert sein wirst. Dies ist die optimale Voraussetzung für eine wirksame Therapie.

Mit der elektronischen Patientenakte können wichtige Gesundheitsinformationen schnell mit behandelnden Ärzten geteilt werden. © Shutterstock, Ground Picture
Mit der elektronischen Patient*innenakte können wichtige Gesundheitsinformationen schnell mit behandelnden Ärzt*innen geteilt werden. © Shutterstock, Ground Picture

Was ist das E-Rezept?

Eine weitere wichtige Anwendung der Telematikinfrastruktur ist neben der elektronischen Patientenakte (ePA) das elektronische Rezept (TI). Das elektronische Rezept wurde durch das am 20. Oktober 2020 in Kraft getretene Patientendatenschutzgesetz (PDSG) ermöglicht. Die gesetzliche Krankenversicherung wird das elektronische Rezept als Pflichtanwendung für die Verschreibung von verschreibungspflichtigen Arzneimitteln einführen und das Papierrezept in seiner bisherigen Form ablösen.

Ein elektronisches Rezept kann nach einer Behandlung in der Arztpraxis oder aus einer Videosprechstunde ausgestellt werden. Anschließend kannst du es in einer Apotheke in der Nähe oder online einlösen.

Effizienter Arbeitsmedizin gestalten – mit der Deutschen Mittelstandschutz

Die arbeitsmedizinische Versorgung deines Unternehmens beansprucht viel Zeit für sich. Auch mit Einsatz der Telemedizin gibt es viele Richtlinien zu erfüllen. Die Deutsche Mittelstandsschutz unterstützt dich in allen Belangen der Arbeitssicherheit und der Arbeitsmedizin. Wir stellen dir die notwendigen Betriebsbeauftragten wie die Fachkraft für Arbeitssicherheit und Betriebsärzt*innen – diese auch gerne digital über Videokonferenzen. Lass dir jetzt ein unverbindliches Angebot von uns erstellen!

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Beitragsbild: © Shutterstock, Chaay_Tee

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