3G am Arbeitsplatz ab dem 24.11.21 Welche verschärften Corona-Regeln gelten jetzt?

Die Corona-Zahlen haben einen neuen Rekordwert in Deutschland erreicht. Als Folge dessen hat die amtierende Regierung nun Verschärfungen am Entwurf für das neue Infektionsschutzgesetz vorgenommen. Alle wichtigen Details und welche Regelungen in den einzelnen Bundesländern gelten, erfährst du hier.

  • 19.11.2021
  • Vivien Hahn

Der Bundestag hat am 18.11.2021 das neue Infektionsschutzgesetz beschlossen. Diesem wurde am 19.11.2021 einstimmig von dem Bundesrat zugestimmt. Mit diesem Gesetz sollen bundesweit Verschärfungen der Corona-Maßnahmen durchgeführt werden. Neue Regeln gibt es sowohl für das öffentliche Leben, als auch für Unternehmen. 

Was bedeuten 2G, 3G und die neuen 2G-/3G-Plus-Regeln aber genau? Welche Maßnahmen musst du als Unternehmer beachten? Wie sehen die aktuellen Maßnahmen in den einzelnen Bundesländern aus? In diesem Beitrag wirst du jetzt aktuell informiert. 

Das erfährst du in diesem Beitrag:

Was bedeutet die 2G-Regel? 

Die 2G-Regel steht für “geimpft oder genesen”. Hierbei haben nur geimpfte oder genesene Personen Zutritt zu Innenräumen oder Veranstaltungen. Als Nachweis dient entweder ein gültiges Impfzertifikat oder ein Genesenenzertifikat. Unternehmen haben die Möglichkeit sich eigenständig für 2G zu entscheiden. Wichtig ist dies besonders im Bereich der Gastronomie oder für Veranstaltungen.

Alle Unternehmen, die sich für die 2G-Option entscheiden, dürfen nur noch Geimpften und Genesenen Zutritt zu ihrem Betrieb ermöglichen. Mit dieser Option fallen dann innerhalb des Unternehmens alle Abstandsregeln. Arbeitsplätze und Räumlichkeiten können wieder mit voller Auslastung genutzt werden. 

Was beschreibt die 3G-Regel? 

Die 3G-Regel steht für “geimpft, genesen oder getestet”. Wer noch nicht vollständig gegen das Corona-Virus geimpft ist oder nicht als genesen gilt, muss einen negativen Antigen-Schnelltest (maximal 24 Stunden) oder in bestimmten Fällen sogar einen negativen PCR-Test (maximal 48 Stunden alt) vorm Betreten von Innenräumen oder Veranstaltungen vorlegen. Dies gilt schon seit dem 23. August 2021. 

Ab sofort gilt die 3G-Regel bundesweit in Bussen, Bahnen und auf Inlandsflügen. Gleiches auch für alle Arbeitsplätze in deinem Unternehmen. 

Die 3G-Regel  tritt in Deutschland in vielen Bereichen in Kraft.  © Shutterstock, Bihlmayer Fotografie
Die 3G-Regel wird in vielen Bereichen eingesetzt. Auch für Unternehmen gelten nun die 3G-Maßnahmen. © Shutterstock, Bihlmayer Fotografie

3G am Arbeitsplatz und die reaktivierte Homeoffice-Pflicht

Auch am Arbeitsplatz kommen auf Ungeimpfte verschärfte Regeln zu. Ab dem 24.11.21 tritt am Arbeitsplatz die  3G-Regel bundesweit in Kraft, das bedeutet, nur wer geimpft, genesen oder tagesaktuell getestet ist, soll künftig zur Arbeit gehen können. Arbeitgeber müssen die Einhaltung täglich kontrollieren und sollen mindestens zweimal pro Woche ihren Mitarbeitern eine kostenlose Testmöglichkeit anbieten. 

Einmal pro Woche dürfen sich alle Bürger zudem kostenlos in Bürgerzentren testen lassen. Für weitere Tests könnten auf Arbeitnehmer Kosten zukommen. Weigern sich Beschäftigte, die 3G-Regel einzuhalten, müssen Arbeitgeber versuchen, ein Arbeiten ohne direkten Kontakt zu anderen Mitarbeitenden zu ermöglichen, beispielsweise im Homeoffice.

Die 3G-Regel gilt auch für von Arbeitgeber organisierte Transporte von Beschäftigten zu oder von der Arbeitsstätte. PCR-Tests dürfen maximal 48 Stunden alt sein, Antigen-Tests 24 Stunden.

Die zum 1. Juli aufgehobene Pflicht zum Homeoffice tritt wieder in Kraft. Alle Arbeitgeber müssen diese Möglichkeit erneut anbieten, alle Tätigkeiten, die im Homeoffice durchführbar sind, dort auszuüben. Dies gilt überall dort, wo keine zwingenden Gründe dagegen sprechen. 

Hier kannst du alles Wichtige über den Arbeitsschutz im Homeoffice nachlesen. 

Wie unterscheiden sich 2G- und 3G-Plus zu 2G/3G? 

Zusätzlich zu den bekannten 2G und 3G Konzepten, wurden weitere Ausweitungen dieser Regeln entwickelt. Die sogenannten 2G-Plus und 3G-Plus-Regeln.

2G-Plus bedeutet, dass Geimpfte und Genesene zusätzlich einen negativen Corona-Schnelltest vorweisen müssen. Dies kann je nach Bundesland auf unterschiedliche Bereiche bezogen werden. 

3G-Plus bedeutet, dass Getestete dann entweder einen Schnelltest, der maximal sechs Stunden zurückliegt oder einen 24 Stunden alten PCR-Test vorweisen müssen. 

2G ab Hospitalisierungsinzidenz von 3

Wenn die Inzidenz in einem Bundesland über drei steigt, wird der Zugang zum Beispiel zu Freizeitangeboten, Kultureinrichtungen, Gastronomie, körpernahe Dienstleistungen und Hotels auf Geimpfte und Genesene beschränkt. Ausnahmen sind dennoch möglich.

Bihlmayer Fotografie
Die rasant steigenden Corona-Zahlen in Deutschland führen zu verschärften Maßnahmen innerhalb der Bundesländer. © Shutterstock Bihlmayer Fotografie

Welche Corona-Regeln gelten jetzt in den Bundesländern? (Stand 19.11.2021)

In Folge der steigenden Corona-Zahlen und belasteten Intensivstationen verschärfen einige Bundesländer ihre Corona-Maßnahmen. Was gilt nun in welchem Bundesland? Hier eine aktuelle Übersicht. 

Baden-Württemberg

2G in Kraft

In Baden-Württemberg tritt seit Mittwoch die sogenannte Corona-Alarmstufe mit dem 2G-Prinzip in Kraft. Das bedeutet, ungeimpften Menschen wird die Teilnahme am öffentlichen Leben erschwert. Kinos, Restaurants, Theater, Galerien, Museen, Volksfeste und viele weitere Bereiche gestatten Ungeimpften und Getesteten keinen Zutritt.  Ausnahmen gelten für öffentliche Verkehrsmittel, Religionsveranstaltungen sowie für Geschäfte der Grundversorgung, Märkte im Freien und Lieferangebote. 

Bayern

2G in Kraft, seit dem 11.11.21 landesweiter Katastrophenfall ausgerufen

In Bayern gilt seit vergangener Woche weitestgehend die 2G-Regel im öffentlichen Leben. Innengastronomie sowie Hotels und Pensionen bieten nur Geimpften oder Genesenen Zutritt. Gleiches galt vorher auch schon für Veranstaltungen und Kultur-, Sport- und Freizeitangebote. Ausgenommen von der 2G-Regel sind Kinder unter zwölf Jahre. 

An den meisten Hochschulen, in Bibliotheken und Archiven gilt 3G. Ungeimpfte benötigen für den Zugang weiterhin einen negativen Schnelltest. Körpernahe Dienstleistungen fallen alle unter die 3G-Plus Regel. Kunden müssen dort also neben einem Impf- oder Genesenen-Nachweis auch einen negativen PCR-Test vorlegen. 

Das Land verschärft seine Maßnahmen: Clubs, Kneipen und Discos werden bis zum 15.12.21 geschlossen und Weihnachtsmärkte finden gar nicht statt.

Berlin

2G in Kraft

Auch in Berlin gilt für viele Bereiche die 2G-Regelung. Nur noch Geimpfte oder Genesene haben Zutritt zu:

  • Restaurants, Kinos, Theatern, Museen, Galerien
  • Freizeiteinrichtungen wie Saunen, Thermen
  • Vergnügungsstätten wie zum Beispiel Spielhallen 
  • Geschlossene Räume in Freizeitparks oder Zoos

Auch für den Friseurbesuch gilt 2G. Ausgenommen davon sind Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht erreicht haben. 

Brandenburg

2G in Kraft

Auch in Brandenburg gelten flächendeckend die 2G-Bestimmungen. Die 2G-Regelung gilt hier für folgende Bereiche:

  • Gastronomie, Diskotheken, Clubs
  • Theater, Konzert- und Opernhäuser, Kinos
  • Spielbanken, Spielhallen
  • Freizeitbäder, Saunen
  • Stadtrundfahrten, Schiffsausflüge
  • Kontaktsport wie Fußball oder Volleyball in Sporthallen
  • Hotels und Pensionen

Die 3G-Regelung umfasst in Brandenburg folgende Bereiche:

  • Ferienwohnungen, Ferienhäuser, auf Campingplätzen und Charterbooten 
  • Volksfeste
  • Alle übrigen Sportarten in geschlossenen Räumen, einschließlich Schwimmbäder

Bremen

Zurzeit keine G-Regel verpflichtend, aufgrund von geringem Infektionsgeschehen

In Bremen gelten die verschiedenen Warnstufen. Seit Ende Oktober herrscht Warnstufe 0, weshalb die 3G-Regel auch in Innenräumen entfällt. In der Stadt Bremerhaven gilt Warnstufe 1. Dort tritt die 3G-Regelung in Kraft. 

Die 2G-Regel ist eine Option bei höheren Warnstufen. Restaurants, Theater, Clubs, Musikschulen und Sportstätten dürfen selber entscheiden, ob sie diese anwenden. 

Hamburg

Partielle 2G-Regelung ab Samstag den 20.11.2021

Hamburg weitet das 2G-Modell ab Samstag weiter aus. Ungeimpfte dürfen dann weder Restaurants, noch Bars oder Clubs betreten. Für etliche Bereiche wurde das 3G-Modell gestrichen und mit dem 2G-Modell ersetzt. 

2G umfasst zurzeit in Hamburg unter anderem:

  • Restaurants, Bars, Clubs
  • Theater, Kinos
  • körpernahe Dienstleistungen (Ausnahme Friseure, Fußpflege, medizinische Behandlungen) 
  • Sport in geschlossenen Räumen, Fitnessstudios, Schwimmbäder
  • Freizeitchöre, Orchester
  • Weihnachtsmärkte

Noch gelten in Hamburg keine weiteren Verschärfungen im öffentlichen Nahverkehr oder im Einzelhandel.

Hessen

2G als Option, in vielem 3G Plus als Mindestanforderung

In vielen Bereichen von Hessen gilt die 3G-Plus-Maßnahme. Seit Donnerstag muss in Hessen jeder, der nicht geimpft oder genesen ist, zur Teilnahme an Veranstaltungen oder beim Betreten von Einrichtungen einen aktuellen Corona-Test vorlegen. Auch für Betriebe, die am Arbeitsplatz Kontakt zu externen Kunden haben, gilt die 3G-Regel. 

Bei 3G-Großveranstaltungen mit mehr als 5000 Teilnehmern dürfen maximal 10 Prozent der Besucher Getestete sein. Die übrigen müssen entweder geimpft oder genesen sein. 

Mecklenburg-Vorpommern

2G-Regeln abhängig vom Infektionsgeschehen

Für alle Städte und Landkreise in Mecklenburg-Vorpommern gilt die 2G-Regel, sobald die landeseigene Corona-Warnampel die dritte Warnstufe (Orange) erreicht. Bislang ist dies noch nicht der Fall. 

Die 2G-Option gilt seit längerem schon für Restaurants, Kneipen und Veranstaltungen. Dort haben Besitzer selber die Möglichkeit zu entscheiden, ob sie ein 2G oder 3G Betrieb sein wollen. 

Niedersachsen

2G als Pflicht geplant

Die 2G-Regelung soll in Niedersachsen zusätzlich ausgeweitet werden. Bisher herrscht in vielen Bereichen die Option auf 2G. Seit Donnerstag gilt eine überarbeitete Corona-Verordnung, nach der ab bestimmten Warnstufen, 2G bei Veranstaltungen mit mehr als 1000 Menschen im Innenraum sowie in der Innengastronomie verpflichtend wird.

Nordrhein-Westfalen

2G als Pflicht geplant

In Nordrhein-Westfalen dürfen die Kommunen jeweils strengere Maßnahmen einführen. Viele haben bereits für Weihnachtsmärkte 2G-Regeln verhängt. Auch im Freizeitbereich wird es Zugangsbeschränkungen für nicht geimpfte oder nicht genesene Erwachsene geben. Innerhalb sensibler Bereiche gilt zusätzlich die 2G-Plus-Regel.

Die 3G-Regel gilt hier für: 

  • Krankenhäuser 
  • Veranstaltungen, Museen
  • Innengastronomie 

3G-Plus-Regel:

  • Kneipen, Diskotheken, Partys in Innenräumen mit Tanz
  • Friseure

Rheinland-Pfalz

2G als Pflicht nach Infektionslage

In Rheinland-Pfalz besagt die 2G-plus-Regel, dass neben Geimpften und Genesenen auch eine begrenzte Zahl ungeimpfter Menschen zu Veranstaltungen zugelassen wird. Diese Zahl wird weiter reduziert, wenn die Sieben-Tage-Inzidenz oder die Krankenbelegung bestimmte Schwellenwerte überschreiten.

Wenn nicht mehr als 25 ungeimpfte Personen anwesend sind, gelten etwa in der Innengastronomie keine Maskenpflicht und keine Abstandsgebote mehr. Auch die Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum wurden generell aufgehoben. 

Saarland

2G als Pflicht geplant 

Hier gilt das Saarland-plus-Modell mit einer weitgehenden 3-G-Regelung etwa für Innenbereiche von Gastronomie, Freizeiteinrichtungen, Sportveranstaltungen. Jedoch plant auch das Saarland eine weitere Verschärfung seiner Maßnahmen, die ab Anfang nächster Woche gelten könnte. 

Sachsen

2G in Kraft

Seit Anfang vergangener Woche herrscht in Sachsen umfassend die 2G-Regelung. 
Aufgrund der zu hohen Zahlen der Corona-Patienten auf Normalstationen tritt außerdem die sogenannte Überlastungsstufe in Kraft. 

Damit greift die 2G-Regel für:

  • Einzelhandel (ausgenommen Supermärkte & Drogerien)
  • Restaurants, Kneipen, Diskotheken
  • Sauna, Sport in Innenbereichen
  • Friseure

Veranstalter von Freizeit und Kulturveranstaltungen können zusätzlich auf 2G-Plus umschwenken und Tests von Geimpften und Genesenen verlangen. In gefährdeten Einrichtungen wie Krankenhäusern und Pflegeheimen soll es eine generelle Testpflicht auch für Geimpfte und Genesene geben. Im öffentlichen Nahverkehr ist das Tragen einer FFP2-Maske Pflicht

Sachsen-Anhalt

2G als Option

In dem Land Sachsen-Anhalt soll die 3G-Regel konsequent umgesetzt werden beziehungsweise sollen die Veranstalter selbst auf die 2G-Option setzen können. 

Schleswig-Holstein

2G als Pflicht ab 22.11.2021 

In Schleswig-Holstein wird es ab Montag einen Wechsel zum 2G-Modell in Innenbereichen, Freizeiteinrichtungen, Gaststätten und Betrieben für Dienstleistungen mit Körperkontakt geben.  Ausnahmen gelten für Friseure sowie medizinische und pflegerische Angebote. Private Zusammenkünfte sind nur noch mit bis zu zehn ungeimpften Personen zulässig. Schüler müssen im Unterricht wieder eine Maske tragen. 

Thüringen

2G als Pflicht geplant

Am Dienstag hat das Land die Einführung einer 2G-Pflicht für weite Teile des öffentlichen Lebens beschlossen. Demnach haben nur noch Geimpfte oder Genesene Zutritt zu unter anderem der Gastronomie, Beherbergungsbetrieben und Veranstaltungen. Die 2G-Pflicht gilt vor allem für Gäste, Kunden und Besucher, nicht aber für Beschäftigte. Ausnahmen gelten für Kinder und Jugendliche. 

In Deutschland wurden Impfstoffe gegen COVID-19 für Menschen ab 12 Jahren zugelassen. Die STIKO empfiehlt die Booster-Impfung jetzt für alle ab 18 Jahren. © Shutterstock peterschreiber.media

Wie ist die aktuelle Impfquote in Deutschland und den einzelnen Bundesländern? 

In Deutschland sind, Stand 19.11.21, bisher mindestens 56,4 Millionen Personen vollständig geimpft. Bremen ist mit 79,5 % Geimpften, gemessen am Bevölkerungsanteil, das Bundesland mit den meist geimpften Personen. Darauf folgen das Saarland mit 74,3 % und Hamburg mit 73,4 %. Sachsen hat die geringste Impfquote aller Bundesländer mit 57,6 %.

Wer sich tagesaktuell über die einzelnen Impfquoten der Bundesländer und dem aktuellen Impfstatus in Deutschland informieren möchte, findet auf dem COVID-19 Impfdashboard weitere Informationen. 

Die Deutsche Mittelstandsschutz hilft dir bei allen Fragen weiter 

Bei uns kannst du dich zu allen Themen rund um Arbeitssicherheit, Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin informieren. Gerade mit Einführung der Homeoffice-Pflicht ist auch die Gefährdungsbeurteilung dort ein wichtiger Faktor für deine rechtskonforme Arbeitssicherheit im Unternehmen. 

Du hast wenig Zeit und kannst dich nicht in die Materie Homeoffice einarbeiten? Dann teste einfach für 30 Tage unsere digitalen Gefährdungsbeurteilungen. Sie helfen dir bei der rechtssicheren Analyse der aktuellen Gefährdungslage deiner Mitarbeiter im Homeoffice. Vergiss nicht, deine Mitarbeiter nach der Erstellung der Gefährdungsbeurteilung in den nötigen Arbeitsschutzmaßnahmen und Hygienekonzept zu unterweisen. Auch diese findest du in digitaler Form im kostenlosen Testzugang.

Bei weiteren Fragen freuen wir uns auf deine Kontaktaufnahme und helfen dir jederzeit gerne weiter!

Beitragsbild: Shutterstock, M. Schuppich

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