Arbeitsmedizinischer Dienst in Hamburg Für Gesundheit und Fitness am Arbeitsplatz

Die Deutsche Mittelstandsschutz betreut Sie in allen arbeitsmedizinischen Belangen – individuell und persönlich. Bei einem Treffen besprechen Sie gemeinsam mit unseren Experten, wie die arbeitsmedizinische Betreuung im Detail aussehen soll. Unsere Betriebsärzte beraten Sie in allen arbeitsmedizinischen Fragen und nehmen alle notwendigen Vorsorgeuntersuchungen in Ihrem Unternehmen in Hamburg vor.

Die Leistungen im Überblick Arbeitsmedizin: für gesunde und fitte Mitarbeiter

Als Arbeitgeber haben Sie Ihren Mitarbeitern gegenüber arbeitsmedizinische Pflichten. Wir helfen Ihnen unter anderem durch die Bereitstellung von Betriebsärzten dabei, diese gesetzeskonform auszuüben.

Mit uns sorgen Sie vor

Vorsorgeuntersuchungen für Unternehmen in Hamburg und Umgebung

Für uns beginnt die arbeitsmedizinische Vorsorge dabei, Sie bei der Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung zu unterstützen. Wir bestellen Betriebsärzte für Hamburger Unternehmen, die Sie bezüglich notwendiger Vorsorgeuntersuchungen und deren Regelmäßigkeit beraten. Diese Maßnahme ist wichtig, um die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter dauerhaft zu fördern und psychischen sowie physischen Probleme vorzubeugen.

Arztbesuch bei Ihren Mitarbeitern

Die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter sollte an oberster Stelle stehen. Zum einen sind gesunde Arbeitnehmer automatisch zufriedener und kommen gerne zur Arbeit. Zum anderen steigert dies die Motivation und Produktivität. Somit wird auch für Ihr Hamburger Unternehmen ein Mehrwert geschaffen. Wir geben Ihnen Betriebsärzte an die Hand, die Sie vor Ort in Hamburg in allen arbeitsmedizinischen Fragen beraten.

Langfristige Zusammenarbeit mit Ihrem Hamburger Unternehmen

Betriebsbegehungen in Hamburg und Umgebung

Um potenzielle Gefährdungen für die Gesundheit von Vornherein vermeiden beziehungsweise zumindest verringern zu können, kümmern sich die Betriebsärzte um die Unfallverhütung und die Aufrechterhaltung des Arbeitsschutzes in Ihrem Hamburger Unternehmen. Zu diesem Zweck werden regelmäßig Betriebsbegehungen durchgeführt. Wenn es Auffälligkeiten gibt, werden diese analysiert. Im nächsten Schritt werden Sie dabei unterstützt, die Mängel zu beseitigen und den gesetzlichen Vorgaben nachzukommen.

Wiedereingliederung von Angestellten

In dem Fall, dass Mitarbeiter für eine Zeit von sechs Wochen oder mehr krank waren, ist es nötig, Ihnen beim Wiedereinstieg in den Berufsalltag behilflich zu sein. Als Arbeitgeber sind Sie dazu verpflichtet, Ihren Mitarbeitern ein Betriebliches Eingliederungsmanagment, kurz BEM, vorzuschlagen. Gerne sind wir Ihnen bei der Wiedereingliederung Ihrer Angestellten behilflich und beraten Sie diesbezüglich.

Ihr Experte für alle Fachfragen

Wir vermitteln für Sie

Die Auflage für die Vorschriften im Arbeitsschutz sind streng und werden ebenso stringent kontrolliert. Dafür sind sowohl die Berufsgenossenschaft als auch die Gewerbeaufsicht verantwortlich. Sie als Hamburger Unternehmer hatten damit vermutlich bis jetzt noch nicht viel zu tun. Aus diesem Grund führen wir die anfallenden Gespräche der Genossenschaft und Gewerbeaufsicht gerne für Sie.

Sollte es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen doch einmal zu einem Arbeitsunfall kommen, greifen eine Reihe an Vorschriften. Eine davon besagt, dass der Betriebsarzt und die FaSi, die Fachkraft für Sicherheit, in Kenntnis gesetzt werden müssen. Außerdem müssen Sie als Arbeitgeber die betroffenen Angestellten darüber informieren, dass sie das Recht haben, eine Kopie der Unfallanzeige zu erhalten. Für nähere Informationen und Unterstützung im Ernstfall können Sie uns jederzeit gerne kontaktieren.

Häufige Fragen Das müssen Sie zur Arbeitsmedizin wissen

Muss es eine Betreuung durch einen Betriebsarzt geben?

Die Antwort lautet ganz klar ja. Schon für Hamburger Unternehmen ab einem Mitarbeiter gilt, dass es sowohl eine Fachkraft für Sicherheit als auch einen Betriebsarzt für das  Unternehmen geben muss. Dies ist im Arbeitssicherheitsgesetz und der DGUV festgehalten. Je nach Anzahl der Arbeitnehmer Ihres Hamburger Unternehmens richtet sich auch der Umfang der Maßnahmen im arbeitsmedizinischen und sicherheitstechnischen Bereich.

Für eine Gefährdungsbeurteilung ist es notwendig, potenzielle Risiken schriftlich festzuhalten. Neben den Risiken beinhaltet die Beurteilung auch Maßnahmen, die diesen entgegenwirken sollen. An der Erstellung einer Gefährdungsbeurteilung sind der Betriebsarzt und die FaSi maßgeblich beteiligt, da sie die Risiken professionell bewerten können. Über die Namen der Fachkraft und des Betriebsarztes müssen Sie Ihre Mitarbeiter in Kenntnis setzen.

Was deckt die arbeitsmedizinische Vorsorge ab?

Die Arbeitstätigkeit beziehungsweise der Arbeitsplatz selbst stellt für Ihre Mitarbeiter verschiedene gesundheitliche und psychische Risiken dar. Wie diese im Detail aussehen, hängt ganz vom individuellen Arbeitsplatz ab. Um den Arbeitsschutz der Angestellten zu gewährleisten, hat der § 1 des Arbeitssicherheitsgesetzes vorgesehen, dass Sie als Hamburger Arbeitgeber Betriebsärzte sowie Fachkräfte für Arbeitssicherheit für Ihr Unternehmen bereitstellen. Neben dem Arbeitsschutzgesetz finden sich auch in der DGUV und der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge Regelungen zur arbeitsmedizinischen Vorsorge.

Ist das Betriebliche Eingliederungsmanagement verpflichtend?

Seit dem Jahr 2004 sind Sie als Unternehmer in Hamburg verpflichtet, Ihren Mitarbeitern nach längerer Krankheit bei der Wiedereingliederung in den Berufsalltag behilflich zu sein. Die entsprechende Maßnahme nennt sich Betriebliches Eingliederungsmanagment oder auch BEM in der Kurzform.

Das BEM ist in § 167 des Sozialgesetzbuches zu finden. Sie als Arbeitgeber müssen das BEM allen Angestellten vorschlagen, die während des Arbeitsjahres sechs Wochen oder länger krank waren. Es spielt dabei keine Rolle, ob es sich um eine durchgehende oder eine  wiederkehrende Krankheitsphase handelt. Außerdem sollten Sie der Frage nachgehen, mit welchen Maßnahmen eine Arbeitsunfähigkeit im Allgemeinen verhindert werden kann. Gesetzlich ist dies nicht konkret festgehalten; vielmehr müssen Sie sich überlegen, wie eine individuelle Prävention aussehen kann. Allerdings ist festgehalten, dass Sie mit dem Personalrat und dem Betriebsarzt zusammenarbeiten müssen – vorausgesetzt die betroffenen Mitarbeiter sind damit einverstanden. Sollte eine Behinderung vorliegen, wird auch die Schwerbehindertenvertretung involviert sowie das Integrationsamt, wenn es um den Bezug von Leistungen geht. Für die Inanspruchnahme von Leistungen können Rehabilitationsträger mit einbezogen werden.

Das Betriebliche Eingliederungsmanagement hat verschiedene Vorteile. Zum einen sorgt es für eine Entlastung der Sozialkassen. Das liegt daran, dass kein Krankengeld gezahlt und keine Erwerbsminderungsrente ausgeschüttet werden muss. Auch für die Arbeitnehmer selbst stellt das BEM eine gute Chance dar, den Arbeitsplatz behalten zu können und nicht in eine Frühverrentung zu rutschen. Schließlich ist das BEM auch für Sie als Hamburger Unternehmer von großem Nutzen: Sie können eine qualifizierte Fachkraft halten, Fehlzeiten dauerhaft entgegenwirken und die Kosten für Ihr Personal gering halten.

In welchem Abstand müssen arbeitsmedizinische Vorsorgemaßnahmen stattfinden?

Die Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge verpflichtet Sie als Hamburger Arbeitgeber dazu, Vorsorgemaßnahmen anzubieten. Das gilt vor allem dann, wenn Ihre Mitarbeiter im Begriff sind, risikoreiche Arbeiten durchzuführen. Dabei soll Gefährdungen vorgebeugt und der Arbeitsschutz gewährleistet werden. Außerdem sollen mögliche Erkrankungen jedes einzelnen Mitarbeitern möglichst früh gesehen werden. Der zuständige Betriebsarzt für Ihr Hamburger Unternehmen ist für die Wiedereinbestellungsfrist verantwortlich.

Die zweite vorsorgliche arbeitsmedizinische Untersuchung erfolgt innerhalb eines Jahres nach der initialen Vorsorgeuntersuchung. Danach gilt es, dass weiteren Termine nicht später als drei Jahre nach dem letzten Termin stattfinden dürfen. Beziehungsweise müssen Sie Ihren Mitarbeitern die Option auf einen Vorsorgetermin zumindest anbieten. Falls Ihre Mitarbeiter mit Stoffen arbeiten, die die Haut oder die Atemwege gefährden können, müssen Sie die zweite Vorsorge schon nach einem halben Jahr anbieten. Wenn Mitarbeiter sich in den Infektionsgebieten wie den Tropen aufgehalten haben, dürfen Sie die Zweituntersuchung nicht später als zwei Jahre nach der ersten anbieten.

Ein weiterer Grund für einen Beratungstermin kann ebenfalls eine Impfmaßnahme sein. Ist dies der Fall, wird der nachfolgende Termin von der Nachimpfung bestimmt. Wird die Impfung verweigert, ist eine verkürzte Wiedereinbestellungsfrist die Folge. Wenn es unterschiedliche Gründe für einen Vorsorgetermin gibt, zählt die kürzeste abgemachte Frist für den nächsten Termin. Die arbeitsmedizinische Regel AMR 2.1 gibt detaillierte Aufschlüsse über dieses Thema.

In welchen Abständen wird eine Gefährdungsbeurteilung erstellt?

Das Arbeitsschutzgesetz sieht generell nicht vor, dass Gefährdungsbeurteilungen wiederholt werden. Die Voraussetzung hierfür, dass sich keine neuen, potenziellen Gefahren ergeben. Ändert sich jedoch etwas im Arbeitsablauf, den Arbeitswerkzeugen oder im Gesetz, müssen Sie für Ihr Unternehmen in Hamburg eine neue Gefährdungsbeurteilung erstellen. Ebenso sind Arbeitsunfälle oder Berufskrankheiten Gründe für eine erneute Gefährdungsbeurteilung.

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